DFV Landesverband Thüringen e. V.

8.Mai – Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Freitag, 10. Mai 2024 von Webredaktion DFV Greiz

Am 08.Mai 2024  , dem 79. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus , trafen sich am Ehrenmal auf dem Alten Friedhof in Greiz Mitglieder des Deutschen Freidenker Verbandes , Mitglieder der Partei Die Linke sowie weitere interessierte Bürger , um an die Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die Alliierten zu erinnern. Als Gäste konnten die 2. Sekretärin Frau Dr. Alesja E. Filonenko und ein weiterer Vertreter der Russischen Botschaft in Berlin begrüßt werden.

Die Vorsitzende des DFV des Landers Thüringen ging in ihrer Rede auf das große Leid, welches durch die Hitlerfaschisten den Menschen während des 2. Weltkrieges zugefügt worden war ein. Ebenso betonte sie , dass den größten Anteil bei der Besiegung des Hitlerfaschismus die Sowjetunion geleistet hat. 27 Millionen Menschen der Sowjetunion mussten mit ihrem Leben bezahlen ! Sie ging in ihrer Rede auch auf die aktuelle internationale Situation ein. Sie verurteilte die Repressalien der Regierung der BRD gegenüber der Russischen Föderation , z.B. auch die Verbote im Zusammenhang mit den Gedenkfeiern in Berlin oder die Erklärung der Bundesregierung  , die Teilnahme russischer Vertreter  an Gedenkveranstaltungen zum 79. Jahrestag der Befreiung der KZ – Häftlinge sei unerwünscht.

Frau Dr. Alesja E. Filonenko begrüßte die Anwesenden herzlich und bedankte sich für die Einladung. In ihrer Rede erinnerte sie ebenfalls an die Opfer, die das russische Volk bei der Befreiung gebracht hatte.

Der Kreisvorsitzende des DFV schilderte in seiner Rede den antifaschistischen Widerstand in Greiz und Umgebung.

Umrahmt wurde die Gedenkfeier von russischer Musik und Rezitationen .

 

 

 

Militär gegen die Arbeiterregierung in Thüringen und Sachsen – 100 Jahre Reichsexekution

Donnerstag, 14. September 2023 von Webredaktion DFV Greiz

Internationales Antifaschistisches Riesengebirgstreffen vom 01.09. – 03.09.2023 in Trutnov – Mala Upa

Donnerstag, 14. September 2023 von Webredaktion DFV Greiz

Auch in diesem Jahr trafen sich Friedensfreunde aus mehreren Ländern in Trutnov- Mala Upa, um an die internationale proletarische Solidarität und Zusammenarbeit zu erinnern. Natürlich waren auch Freidenker wieder dabei.

Im September 1922 trafen sich erstmals tschechische und deutsche Kommunisten, um gemeinsam über den Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung und die aufziehende faschistische Gefahr zu beraten. Daraus entwickelte sich eine Tradition, die mit der Okkupation Tschechiens durch Nazideutschland unterbrochen wurde. Beim letzten Treffen 1933 wurde vielen deutschen Genossen zur Flucht vor dem Faschismus verholfen.

1972 wurde diese Tradition wiederbelebt .

Die Anliegen der Treffen sind aktueller denn je. Wieder ist die Gefahr des Faschismus deutlich erkennbar. Wieder wird gegen Russland aufgerüstet und für die Unterstützung faschistischer Ideen geworben. Wieder werden Menschen angeprangert und verfolgt, die sich gegen die aktuelle Kriegspolitik ihrer Länder offen äußern.

Bei der Kundgebung in Mala Upa wurde von den Rednern – tschechische Genossen, polnische Genossen, deutsche Genossen – auf die Kriegsgefahr eingegangen. Es wurde die Bereitstellung von Waffen in Milliardenhöhe für das ukrainische Regime auf das Schärfste verurteilt. Diese Waffenlieferungen bereichern die Waffenlobby und verarmen die Menschen immer mehr. Es ist kein Geld für die Bildung, für das Sozialsystem, für Krankenhäuser und Pflegeheime vorhanden, kein Geld für bezahlbare Wohnungen, für bezahlbare Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, für die Abschaffung der Kinderarmut etc., vorhanden. Die Wirtschaft geht bergab – aber Milliarden werden für den Krieg bereit gestellt.

Die Teilnehmer der Kundgebung waren sich einig : Schluß mit der Kriegspolitik !

Am Abend des Samstages traf man sich wieder zu einem gemütlichem Beisammensein. Aber auch hier wurde die Politik nicht ganz vergessen. Es wurde für die Hilfe im Donbass Geld gesammelt. Dies wird für die Transporte von Hilfsgütern benötigt.

Am Sonntag fand der traditionelle Abschluß in Kralovec statt, um an eine Kundgebung, auf der auch Ernst Thälmann gesprochen hatte, zu erinnern. Hier trafen sich am 15. Mai 1927 mehrere tausend polnische und tschechoslowakische Kommunisten, um auf die internationale Lage hinzuweisen.

Es wurden Blumen an der Gedenktafel für dieses Treffen angebracht und nach einem Schlußwort und dem Singen der Internationale war das Treffen beendet.

Ernst Thälmann – Gedenken in Weimar und Buchenwald

Donnerstag, 14. September 2023 von Webredaktion DFV Greiz

Am 18.August 2023 trafen sich 11.00 Uhr Genossinnen und Genossen des Deutschen Freidenker Verbandes , der KPD, der DKP, der KPF, des RFB und weitere Thälmann-Freunde am Ernst Thälmann- Denkmal in Weimar um an den bestialischen und hinterhältigen Mord an dem Genossen Ernst Thälmann , verübt durch faschistische Mörder, zu gedenken. Die Redner der DKP und der KPD gingen in ihren Referaten auf das Leben und Wirken Thälmanns ein. Es wurde aus Lehrbüchern der DDR vorgelesen und Gedichte rezitiert. Die Vorsitzende des Deutschen Freidenker Verbandes verband das Leben und den Kampf Thälmanns gegen die Ausbeutung der Arbeiter und Bauern, für Frieden, gegen Faschismus und für die Freundschaft zur Sowjetunion mit den aktuellen politischen Problemen. Sie rief zur Einigkeit der unterdrückten und ausgebeuteten Menschen auf, damit sie sich von ihrem Joch befreien können. Die Geschichte zeigt immer wieder, dass die Ausbeuter alles unternehmen um ihre Herrschaft zu erhalten. Dies zeigen z.B. die Sklavenaufstände, der Bauernaufstand, die Französische und Deutsche Revolution, der Spanienkrieg, die Märzkämpfe. Es zieht sich durch bis zur Gegenwart – Kolonialkriege, Krieg in Vietnam, Korea, Jugoslawien, Chile etc. Eindringlich rief sie auf, sich gegen die Kriegspolitik der Regierung der BRD zu positionieren. Es gibt nur einen Weg des Friedens in der Ukraine – den Weg der politischen Auseinandersetzung und die Anerkennung der beiden Länder, damit die russischsprachigen Menschen nicht weiter von der ukrainischen Regierung verfolgt werden , und sie ein gleichberechtigtes Leben führen können. Ein Mitglied des Vereins „Donbass- Hilfe“ schilderte mit bewegter Stimme die Situation im Donbass. Sie war selbst schon vor Ort, um Hilfsgüter hinzubringen und diese zu verteilen.

Das Gedenken wurde mit Musik umrahmt.

Es wurden Blumen und Blumengestecke niedergelegt.

Ab 14.00 Uhr trafen sich in Buchenwald auf dem Hof des ehemaligen Krematoriums, an der Stelle des feigen Mordes an Ernst Thälmann, ca. 30 Thälmann-Freunde, um hier das Leben Thälmanns zu würdigen. Auch hier wurde in den Redebeiträgen auf das Leben und Wirken Ernst Thälmanns eingegangen. Es wurde die Rede von Emil Carlebach „Es gab zweierlei Deutsche“ vorgelesen.

Auch hier wurde durch die Rednerin des Deutschen Freidenker Verbandes auf die aktuelle politische Situation hingewiesen. Es wurde auf die Atombomben-Abwürfe durch die USA, ohne zwingenden Grund, auf die Verwendung uranabgereicherter Munition im Irak-Krieg und in Jugoslawien, auf die Millionen Kriegsopfer im 1. und 2. Weltkrieg, begonnen von Deutschland und begründet mit Lügen, hingewiesen. Der Deutsche Freidenker Verband rief auf :

Die Opfer von Hiroschima Mahnen.

Stoppt das verbrecherische Spiel mit dem nuklearen Feuer !

Macht uns Russland nicht zum Feind !

Stoppt alle Waffenlieferungen ! Bundeswehr aus Osteuropa abziehen !

Beendet die völkerrechtswidrigen Sanktionen gegen Russland !

Für eine echte Zeitenwende : Abrüstung, gleiche Sicherheit für alle, Frieden und Zusammenarbeit mit Russland !

NATO raus und raus aus der NATO!

Im Sinne Ernst Thälmanns- Proletarier aller Länder vereinigt Euch !

Das Gedenken wurde ebenfalls mit Musik kulturell umrahmt.

Nach dem Niederlegen von Blumen und Kränzen gingen Interessierte in das Arbeitszimmer des kommunistischen Schriftstellers, Journalisten, Komponisten und Diplomaten Louis Fürnberg. Hier wurde auf sein Leben und Wirken eingegangen . Es wurden Gedichte vorgetragen, die ein Freidenker – Jochen Barthel – uns zugeschickt hatte, nachdem er erfahren hatte, dass das Leben und Wirken von Louis Fürnberg aufgezeigt werden sollte. Seine Eltern waren mit der Familie Fürnberg seit der Emigrationszeit in Prag befreundet. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Information und für das Zuschicken der Gedichte und Texte ! Es war eine echte Bereicherung unserer Veranstaltung !

Thälmann-Ehrung am 18.08.2023 in Weimar

Dienstag, 08. August 2023 von Webredaktion DFV Greiz

Liebe  Thälmannfreunde ,

am 18.August 2023 treffen wir uns um 11.00 Uhr am Thälmann-Denkmal in Weimar um der feigen Ermordung Ernst Thälmanns vor 79 Jahren durch die deutschen Faschisten zu gedenken.

Anschließend wird eine Gedenkfeier um 14.00 Uhr im Hof des ehemaligen Krematoriums des Konzentrationslagers Buchenwald stattfinden. Dieses Gedenken wird organisiert von der KPD Thüringens, dem Deutschen Freidenker Verbandes Thüringens, der DKP Thüringens sowie der KI. Es findet danach eine Besichtigung des Arbeitszimmers von Louis Fürnberg statt.
Wir laden alle interessierten Genossen und Freunde herzlich ein.

Der VVN- BdA und die Partei Die Linke führen ihr Gedenken ab 17.00 Uhr auf dem Hof des ehemaligen Krematoriums des Konzentrationslagers Buchenwald durch.

Ich freue mich auf unser Wiedersehen !

Mit kommunistischen Grüßen

Heike Cienskowski
Vorsitzende des DFV Thüringens

Militär gegen die Arbeiterregierung in Thüringen und Sachsen – 100 Jahre Reichsexekution

Dienstag, 18. Juli 2023 von Webredaktion DFV Greiz

Einladung zur Tagung

Militär

gegen

die Arbeiterregierung in Thüringen und Sachsen

100 Jahre Reichsexekution

Ort: Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz 11, 99423 Weimar

Zeit: Sonnabend, 30.9.2022, 11 – 14 Uhr

Gesellschaftliche Verwerfungen bilden den Kern kapitalistischen Wirt­schaf­tens. Die damit verbundenen Auseinandersetzungen führen regelmäßig vom hinterhältigen Verrat zu offenen und blutigen Auseinander­setzungen.

Vor 100 Jahren setzte der Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) das Mili­tär ein, um die gewählte Arbeiterregierung in Thüringen zu stürzen. Aus diesem Anlaß soll an die damaligen Ereignisse und Zusammenhänge erinnert und Schlußfolgerungen für die heutige Zeit gezogen werden.

Programm:

11 Uhr Eröffnung / Begrüßung

11:15 Uhr Historisches Geschehen in Thüringen vor 100 Jahren
(Dr. S.Kachel, 30′ Vortrag + Diskussion)

12:15 Uhr Mittagspause

13:00 Uhr Lehren und Schlußfolgerungen mit Blick auf aktuelle
Auseinandersetzungen
(S. Bahlo, 30′ Vortrag + Diskussion)

14:00 Uhr Schlußwort

Gäste sind herzlich willkommen.

Organisatorisches:

Tagungsort:

Jugend- und Kulturzentrum mon ami Weimar, Goetheplatz 11, 99423 Weimar

https://www.google.com/maps/place/mon+ami,+Goethepl.+11,+99423+Weimar/@50.98151,11.3248747,18z/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0x47a41ac392099333:0x39db30a2a0809974!8m2!3d50.98151!4d11.325969!16s%2Fg%2F12lsyq_rh

Zur Mittagspause wird ein kleiner Imbiß angeboten.

Der unbekannte Krieg im Osten der Ukraine seit 9Jahren.

Dienstag, 15. November 2022 von Webredaktion DFV Greiz

Reportage mit Bildern
der leidgeprüften Menschen

Krieg und Frieden und Solidarität.

Wie kann der Krieg beendet werden ? 

Niemand kann sich vor dieser Frage verstecken !

Niemand kann leugnen, dass wir vor einem dritten Weltkrieg stehen !

Was können wir tun, bevor es zu spät ist ?

 

Veranstalter:  Deutscher Freidenker-Verband Thüringen

Ort:                Meiningen,  Neunkirchener Str. 9

Zeit:               Sonnabend, 3.12.2022, 

                     11 Uhr – Zur Geschichte der Stadt Meinigen

                                    (Kulturhistorikerin Dr.Sillge)

                      Pause

                      14 Uhr – Reportage zum Krieg in der Ostukraine

                                     mit Diskussion

Gäste sind herzlich willkommen.

Wissen, Glauben, Leben

Donnerstag, 11. August 2022 von Webredaktion DFV Greiz

Ort: Galerie Stadtteilbüro Jena-Lobeda
Karl-Marx-Allee 14, 07747 Jena
Zeit: Sonnabend, 17.9.2022, 10 – 16 Uhr

Was können wir wissen, was sollen wir glauben, was dürfen wir hoffen? – Was ist der Mensch? Täglich begegnen uns diese Kant’schen Fragen, verlangen nach ehrlicher Antwort und sind Voraussetzung für unser Handeln.

Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und bieten auf wissenschaftlicher Grundlage in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Landesverband des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit.

Programm:

  • 10 Uhr Eröffnung / Begrüßung
  • 10:15 Uhr Krieg und Frieden – die westliche Wertegemeinschaft und die Folgen ihres Tun und Lassens
    (T. Köhler, 45′ Vortrag + Diskussion)
  • 12 Uhr Mittagspause
  • 13 Uhr Geld – kulturhistorische Betrachtungen eines Marxisten
    (P. Wachata, 30′ + Diskussion)
  • 14:00 Uhr Kaffeepause
  • 14:15 Uhr Möglichkeiten und Grenzen zeitgemäßer freidenkerischer humanistischer Bildungs- und Kulturpolitik im Freistaat Thüringen
    (F. Roßner, 45′ Vortrag + Diskussion)
  • 15:45 Uhr Schlußworte

Gäste sind herzlich willkommen.

Corona-Tribunal

Freitag, 07. Mai 2021 von Webredaktion DFV Erfurt

Bezogen auf die Aussage im Artikel von Klaus Hartmann vom 21.04.2021 “Schaut man sich das monatelange Schauspiel des Corona-Kabaretts an, drängt sich der Gedanke auf: Die eigentliche Gefahr ist diese Truppe, sie müsste ausgebremst, ihr müsste das Handwerk gelegt werden.“

Im Zusammenhang mit den vielfältigen und ungeheuerlichen Verletzungen des Grundgesetzes und vieler anderer Gesetze bis hin zu Grundsätzen der international anerkannten Menschenrechte möchten wir folgendes vorschlagen:

Ein „Nationales Tribunal“ zu initiieren und zu organisieren, das folgende Aufgaben hat:

  • Analyse und Darstellung der Rechtsverletzung durch die Bundesregierung im Zeitraum der Verkündung der Pandemie und der Durchführung der damit zusammenhängenden Maßnahmen
  • Analyse der Auswirkungen der Pandemie-Maßnahmen auf alle gesellschaftlichen Bereiche insbesondere in gesundheitlicher, wirtschaftlicher und sozialer Sicht
  • Bewertung der Politik der Bundesregierung in medizinischer, wissenschaftlicher und juristischer Sicht
  • Herausarbeitung der politisch und juristischen Konsequenzen

Die Grundlagen für die Arbeit eines solchen Tribunals sind außerordentlich gut! (more…)

Auf dem Weg zu Faschismus und Folter

Mittwoch, 23. Dezember 2020 von Webredaktion DFV Erfurt

Auszüge aus dem

BERICHT VON MONICA FELGENDREHER

Samstag 19.12.2020, Festnahme auf dem Alexanderplatz, Berlin.

Am 19.12. beabsichtigte ich, meine 8. Versammlung auf dem Alexanderplatz durchzuführen. Dieses Mal wurde mein Attest mit Originalstempel und Originalunterschrift einbehalten mit dem Vorwurf, es würde sich um eine Fälschung handeln….

Mir wurde von den Beamten eine Strafe und ein Platzverweis angedroht, sollte ich keine Maske aufsetzen.

Ich folgte den Anweisungen, drehte mich um und wollte zur Versammlungsfläche zurückgehen. Da stellte sich mir eine Polizeibeamtin in den Weg ….

Ich bat sie, mich bitte endlich mit den Vorbereitungen der Versammlung fortfahren zu lassen. Daraufhin sprang sie plötzlich und ohne Vorwarnung auf mich zu und rief: „So, Schluß jetzt, wir nehmen sie in Gewahrsam!“ Reflexartig hob ich meine Hände und rief: „Nein, lassen sie mich!“ Die Beamtin und 2 weitere Kollegen packten mich und schmissen mich in einen Transporter…. (more…)


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