{"id":23,"date":"2016-02-02T12:19:06","date_gmt":"2016-02-02T11:19:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thueringen.freidenker.org\/cms\/?page_id=23"},"modified":"2016-02-02T13:40:03","modified_gmt":"2016-02-02T12:40:03","slug":"lexikon","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.thueringen.freidenker.org\/index.php\/lexikon\/","title":{"rendered":"Lexikon"},"content":{"rendered":"<p>Lexikon des freien Denkens<\/p>\n<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br \/>\nan dieser Stelle unserer Homepage finden Sie auch in diesem Jahr wieder das \u201eStichwort des<br \/>\nMonats\u201c. Der Aufsatz dazu ist dem \u201eLexikon freien Denkens\u201c entnommen.<\/p>\n<p><strong>Arbeitsteilung, die<\/strong><\/p>\n<p>Die A. ist nicht von Menschen erfunden worden, ist vielmehr bei vielen Tierarten, die in Kolonien zusammen leben, aus Notwendigkeit zum \u00dcberleben ausgepr\u00e4gt. Sie gilt bei Tieren als Resultat nat\u00fcrlicher Evolution; in den Tiersoziet\u00e4ten erf\u00fcllen Einzeltiere jeweils bestimmte, unterschiedliche Funktionen. Diese A. sollte treffender Funktionsteilung genannt werden. Die Glieder einer Kolonie oder Soziet\u00e4t nehmen soziale Rollen in Abh\u00e4ngigkeit von Alter, Geschlecht und sozialem Status ein. Am bekanntesten ist dieser Vorgang bei Hohltierkolonien und Insekten, bei letzteren am besten bei Termiten und Ameisen zu beobachten. Es gibt dort Kasten mit morphotischen Unterschieden. Da kommen einerseits Geschlechtstiere (K\u00f6niginnen und Tiere m\u00e4nnlichen Geschlechts) vor. Sie haben nur f\u00fcr den Fortgang des Nachwuchses zu sorgen. Andererseits gibt es die vielen Arbeiter(innen), die f\u00fcr<br \/>\ndie Beschaffung der Nahrung sorgen, und \u201eSoldaten\u201c mit gr\u00f6\u00dferen K\u00f6pfen und kr\u00e4ftigen Kiefern zur Absicherung der Gro\u00dfgemeinschaft. Es sind sterile Weibchen. Der Unterschied bei diesen ist altersbedingt. Die Herangewachsenen f\u00fcttern im Bau den Nachwuchs, bauen Waben und bewachen die Eing\u00e4nge. Die Vollerwachsenen sammeln Nahrung f\u00fcr alle und \u00fcbernehmen den Schutz der ganzen Kolonie. Diese Rollen sind bei Insekten genisch festgelegt; bei Wirbeltieren werden sie weitgehend durch individuelles Lernen erreicht. Die A. beim Menschen hat im Prinzip \u00e4hnliche Motive. Aber es handelt sich hier um die bewusste, planm\u00e4\u00dfige Verteilung von Funktionen auf die Glieder einer Gesellschaft. Daher besitzt die A. der Menschen eine andere, h\u00f6here Qualit\u00e4t als die Funktionsteilung bei Tieren. Die A. ist von der Entwicklungsstufe einer Gesellschaft unterschiedlich abh\u00e4ngig. Bei Nomaden \u2013 Indianern und Lappen \u2013 haben die M\u00e4nner durch Jagd, Fischerei, Viehbewachen und Sammeln haupts\u00e4chlich f\u00fcr den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen. Der ganze \u00fcbrige \u201eKleinkram\u201c wie Ern\u00e4hrung, Kleidung und Erziehung liegt in den H\u00e4nden der Frauen. Anders zeigt sich die A. im Leben auf h\u00f6herer Kulturstufe bei Ackerbauern und Handwerkern beim Backen, Konservieren von Nahrungsmitteln, Herstellen der Kleidung und Erziehen zum Leben in der Gemeinschaft. Das sind + in sich geschlossene T\u00e4tigkeiten, die f\u00fcr das Funktionieren der Gemeinschaft des menschlichen Lebens in sich selbst notwendig sind, nach der Devise: Jeder f\u00fcr sich zum Nutzen aller. Die A. wird wesentlich von gesellschaftlichen und traditionsbildenden Faktoren bestimmt. Sie erfolgt u. a. durch die Art der benutzten Werkzeuge und die verf\u00fcgbare Technik. Die A. schreitet in der Geschichte der Menschheit immer weiter fort. Es erfolgt eine z. T. extrem weite Aufgliederung von Arbeitsprozessen in Teilverrichtungen. Diese werden dann nach unterschiedlichen Gesichtspunkten und Erfordernissen verteilt, z. B. auf Erwerbszweige, Berufe, Territorien und R\u00e4ume, auf g\u00fcnstige Standorte. Die Verteilung reicht von der Ebene der Familie bis zur internationalen A. hinsichtlich der Rohstoffgewinnung und \u2013lieferung und der verarbeitenden Industrie. Ein wesentlicher Vorteil der A. zeigt sich in der h\u00f6heren Produktivit\u00e4t, auch in einer h\u00f6heren Qualit\u00e4t der Erzeugnisse. Jede A. ist aber auch mit Nachteilen verbunden: die extreme Spezialisierung der Arbeitskr\u00e4fte senkt deren Flexibilit\u00e4t, der Arbeitsprozess wird monoton und dadurch zus\u00e4tzlich belastend. Au\u00dferdem findet eine Entfremdung des Menschen im Produktionsprozess statt. Die A. ist untrennbar mit der Entwicklung von Produktivkr\u00e4ften und Produktionsverh\u00e4ltnissen verbunden. Sie bringt soziale Gegens\u00e4tze hervor, z. B. zwischen k\u00f6rperlich und geistig Arbeitenden oder zwischen den Produzierenden und denjenigen, welche den Arbeitsprozess leiten. Wir unterscheiden nat\u00fcrliche und gesellschaftliche A. Die nat\u00fcrliche A. erfolgte nach Alter und Geschlecht. Sie dominierte die Urgesellschaft, wirkte und wirkt jedoch in allen bisherigen Gesellschaften fort. In der gesellschaftlichen A. vollzieht sich eine Verteilung der Arbeit auf verschiedene Ebenen: auf Zweige der Wirtschaft (z. B. Industrie, Landwirtschaft, Verkehr, Handel), innerhalb der Wirtschaftszweige (z. B. Bergbau, Metallurgie, Textilindustrie, Schifffahrt) und innerhalb einer Produktionseinheit zwischen den einzelnen Arbeitskr\u00e4ften (z. B. Verrichtung am Flie\u00dfband, Transport, Vertrieb). Eine weitere Klassifikation \u2191 der gesellschaftlichen A. unterscheidet zwischen beruflicher A.<br \/>\nund territorialer A., zwischen k\u00f6rperlicher und geistiger, industrieller und landwirtschaftlicher Arbeit.<br \/>\nHistorisch gesehen haben drei gro\u00dfe gesellschaftliche A.en stattgefunden. Die erste trennte zwischen Viehzucht und Ackerbau; die zweite sonderte das Handwerk ab und vollzog die Trennung von Stadt und Land, von Markt und Warenproduktion; die dritte brachte den Handel hervor. Hinzu kommen weitere Differenzierungen im Arbeitsprozess: die Verwaltung, Planung, Leitung und Steuerung der Gemeinwesen, Dienstleistungen, Bildung, Wissenschaft und Kunst. Die A. ist oft mit einer Institutionalisierung verbunden. Sie bringt u. a. eine Monopolisierung bestimmter Arbeitsprozesse durch die Herrschenden hervor. Diese produziert Herrschaftswissen, das die Unterordnung der Arbeitenden und der A. unter die Interessen des Kapitals unter dem Gesichtspunkt maximalen Profits erm\u00f6glicht und f\u00f6rdert. Die Verlagerung ganzer Produktionszweige in \u201eBilliglohnl\u00e4nder\u201c und der Transport von G\u00fctern auf Schiffen unter \u201eBilligflagge\u201c sind Beispiele hierf\u00fcr. \u21d2 Anthropogenese \u21d2 Arbeit \u21d2 Mensch \u21d2 Produktion<\/p>\n<p>Lit.: Herder Lexikon der Biologie. \u2013 Heidelberg ; Berlin : Oxford : Spektrum Akademischer<br \/>\nVerlag, 1994. \u2013 Philosophisches W\u00f6rterbuch \/ Hrsg. G. Klaus ; M. Buhr. \u2013 Leipzig : VEB Bibliographisches Institut, 1975.<\/p>\n<p>KURT KAUTER \u0001<br \/>\nBearb. u. erg. JAN BRETSCHNEIDER<\/p>\n<p>Das \u201eLexikon freien Denkens\u201c erscheint seit dem Jahr 2000 regelm\u00e4\u00dfig in Fortsetzungen mit einer Lieferung pro Jahr beim Angelika Lenz Verlag Neu-Isenburg. Konzipiert und begr\u00fcndet wurde es von JAN BRETSCHNEIDER, JOST CIMUTTA \u0001 und HANS-G\u00dcNTER ESCHKE \u0001. Als Herausgeber fungieren Dr. Dr. JAN BRETSCHNEIDER und Dr. ERICH SATTER. Es ist als Lose-Blatt-Sammlung in Mappen angelegt und somit jederzeit erweiterungs- und aktualisierungsf\u00e4hig. Stichworte und Inhalte sind aus der Sicht von Humanismus und Freidenkertum ausgew\u00e4hlt. Das Lexikon enth\u00e4lt au\u00dferdem Biografien von Menschen, die sich als Freidenker Verdienste erworben haben.<\/p>\n<p>Wenn wir Sie durch den Aufsatz und die Hinweise neugierig gemacht haben sollten, so k\u00f6nnen Sie dieses Lexikon direkt beim Verlag im Abonnement beziehen. Die 10. Erg\u00e4nzungslieferung ist ausgeliefert, die 11. in Vorbereitung. Wenden Sie sich bitte an eine der folgenden Adressen und fordern Sie auch den Verlagskatalog an:<\/p>\n<p>Angelika Lenz Verlag, Beethovenstra\u00dfe 96, 63263 Neu-Isenburg<br \/>\nTel. 06102-723509, Fax 06102-723513<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:info@lenz-verlag.de\">info@lenz-verlag.de<\/a><br \/>\nWebseite: <a href=\"http:\/\/www.lenz-verlag.de\" target=\"_blank\">www.lenz-verlag.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lexikon des freien Denkens Liebe Leserinnen und Leser, an dieser Stelle unserer Homepage finden Sie auch in diesem Jahr wieder das \u201eStichwort des Monats\u201c. Der Aufsatz dazu ist dem \u201eLexikon freien Denkens\u201c entnommen. 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