{"id":19,"date":"2016-02-02T12:17:50","date_gmt":"2016-02-02T11:17:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.thueringen.freidenker.org\/cms\/?page_id=19"},"modified":"2016-02-02T13:02:33","modified_gmt":"2016-02-02T12:02:33","slug":"themen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.thueringen.freidenker.org\/index.php\/themen\/","title":{"rendered":"Themen"},"content":{"rendered":"<p><strong><span class=\"news-header\">\u00dcber die anderthalbj\u00e4hrige Geschichte der DDR-Freidenker<\/span><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freigeist-weimar.de\/clear.gif?resize=1%2C5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"5\" \/><\/strong><\/p>\n<p>WEIMAR. (fgw) Die Geschichte der DDR-Freidenker (Verband der Freidenker \u2013 VdF) w\u00e4hrte nur gut eineinhalb Jahre \u2013 von der Initiiierung \u201evon oben\u201c im Herbst 1988 \u00fcber die offizielle Verbandsgr\u00fcndung im Juni 1989 und ihrem organisatorischen Ende im Sommer 1990. Danach verlieren sich die Spuren ihrer etwa 12.000 Mitglieder und lokalen Organisationen im Nirgendwo bzw. durch individuelle \u00dcbertritte in westberliner oder westdeutsche Verb\u00e4nde (DFV-Sitz Dortmund und DFV-Sitz Berlin, nachmalig HVD).<\/p>\n<div class=\"news-single-img\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freigeist-weimar.de\/typo3temp\/pics\/7519551b0f.jpg\" rel=\"lightbox[lb484]\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.freigeist-weimar.de\/typo3temp\/pics\/32f3ea335f.jpg?resize=117%2C180\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"180\" border=\"0\" \/><\/a>Im Fr\u00fchjahr 1990 wurde am sogenannten Runden Tisch von klerikal inspirierten \u201eB\u00fcrgerrechtlern&#8220; \u00fcber die DDR-Freidenker das Verdikt \u201eStasi-Organisation&#8220; verh\u00e4ngt. Mit verh\u00e4ngnisvollen Folgen bis heute, sowohl f\u00fcr die ehemaligen VdF-Mitglieder und auch f\u00fcr die Verb\u00e4nde, in die viele VdF-Freidenker nach 1990\/91 eingetreten sind.<\/div>\n<p>Mehr als 20 Jahre nach dem Ende dieser wenig bekannten und zumeist mi\u00dfgedeuteten Organisation haben nun Horst Groschopp und Eckhard M\u00fcller ein sparsam kommentiertes Lesebuch mit dem Titel \u201eVersuch einer Offensive&#8220; vorgelegt, in dem sie mehr als 70 zeitgen\u00f6ssische Dokumente f\u00fcr sich sprechen lassen. Zumeist sind es aber Dokumente Dritter, da die Archive des VdF weitgehend verschollen sind.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst skizziert Horst Groschopp die schwierige Neugr\u00fcndung und Entwicklung der Freidenker in Deutschland-West und -Ost nach 1945 und stellt kurz die verschiedenen Organisationen in den westlichen Besatzungszonen und der Bundesrepublik Deutschland und in Westberlin vor. Er geht auch darauf ein, warum es in der Sowjetischen Besatzungzone und der DDR zu keiner Wiedergr\u00fcndung des Deutschen Freidenker-Verbandes kam und r\u00e4umt dabei auch mit dem Fehlurteil auf, da\u00df es hierf\u00fcr ein Verbot gegeben habe. Nein, die politische F\u00fchrung sah daf\u00fcr keine Notwendigkeit mehr, weil die Kernthemen der Freidenker (Trennung von Staat und Kirche, Trennung der Schule von der Kirche) hier realisiert worden seien und weil sich der Staat auch als Kultur-Staat verstand&#8230; Und in der DDR haben letztlich Verabredungen mit Klerikern aus der Zeit des Nationalkomitees Freies Deutschland nachgewirkt; Stichwort \u201ereligi\u00f6s-weltanschaulich neutraler Staat&#8220;, der sich weder f\u00fcr noch gegen eine Religion oder Weltanschauung ausspr\u00e4che&#8230;<\/p>\n<p>Warum aber kam es dann &#8211; nach Jahrzehnten ohne organisierte Freidenker &#8211; Ende 1988 v\u00f6llig unerwartet zu einem SED-Politb\u00fcro-Beschlu\u00df, einen DDR-Freidenkerverband zu gr\u00fcnden? Groschopp geht dieser Frage in seinem 30-seitigen Beitrag \u201eNotgeburt per vertraulicher Schlu\u00dfsache&#8220; nach und versucht hier Antworten zu finden. Ausf\u00fchrlich geht er auf die sich schon in der Gr\u00fcndungsvorbereitung auftuenden Probleme ein: Was sollte der Verband sein und was nicht? Welche Erwartungen hegten die politische F\u00fchrung, welche durchaus interessierte B\u00fcrger, welche die Kirchenleitungen und welche bereits damals westdeutsche Institutionen? Welche Prognosen stellten gerade die beiden letztgenannten Stellen an?<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrlich geht der Autor auf die Folgen des \u201eRunden Tisches&#8220; vom 12. M\u00e4rz 1990 ein. Seither gelten die DDR-Freidenker als Kirchenfeinde und als \u201eStasi&#8220;, und diese Saat ging auch auf: westdeutsche s\u00e4kulare Organisationen griffen dieses Verdikt unkritisch auf, distanzierten und distanzieren sich bis heute von den DDR-Freidenkern. Groschopp dazu:<em>\u00a0\u201eUrteile in der &#8218;Wende&#8216; haben sich tradiert bis in die Gegenwart. Alle den VdF betreffenden Vorg\u00e4nge, seine Aktivt\u00e4ten entziehen sich seit diesem 12. M\u00e4rz 1990 oft jedem sachlichen Urteil. Nahezu jede Erw\u00e4hnung wird mit tiefem Mi\u00dftrauen bedacht, auch innerhalb der &#8218;Szene&#8216; selbst. Freidenker werden st\u00e4rker verurteilt als die ganze DDR.&#8220;\u00a0<\/em>(S. 54)<\/p>\n<p>Warum wohl? Dar\u00fcber kann man aus heutiger Sicht nur Vermutungen anstellen. M\u00f6glicherweise, weil westdeutsche Politik und Kirchenf\u00fchrungen in organisierten Freidenkern die einzig reale Widerstandskraft gegen ihre Klerikalisierungs- und Missionierungsbem\u00fchungen im s\u00e4kularisierten Osten sahen, weil ein Freidenkerverband als sogenannter \u201eFreier Tr\u00e4ger&#8220; ein starkes Hindernis auf dem Wege der kirchlichen Monopolisierung bisher kommunaler sozialer Einrichtungen h\u00e4tte sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Insgesamt res\u00fcmiert Groschopp:\u00a0<em>\u201eSo zu tun, als habe es auch hier die DDR nie gegeben, behindert strategische \u00dcberlegungen, zu denen immer auch historische Verortungen geh\u00f6ren.&#8220;<\/em>\u00a0(S. 55) Groschopp und M\u00fcller bitten in diesem Zusammenhang ihre Leser auch, ihnen bei der Suche nach regionalen und lokalen VdF-Dokumenten zu helfen bzw. sich als Zeitzeugen zur Verf\u00fcgung zu stellen. Denn dieser Dokumentenband k\u00f6nne nur ein Anfang kultur-historischer Forschung sein.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt werden diese Dokumente durch Groschopps eigene Papiere aus VdF-Zeiten, z.B. zur Kulturarbeit, Fest- und Feiergestaltung. Er wie auch Professor Dietrich M\u00fchlberg zogen sich bereits im Sommer 1990 aus der VdF-Arbeit zur\u00fcck. Warum, das erschlie\u00dft sich neben Groschopps eigenen Dokumenten auch aus einem von ihm mit M\u00fchlberg gef\u00fchrten Interview aus dem Jahre 1998.<\/p>\n<p>Und was hat es nun dem Stasi-Verdikt auf sich, mit dem am 12. M\u00e4rz 1990 wie aus dem Hut gezauberten \u201eStasi-Befehl&#8220; auf sich? Wenn man dieses auf den Seiten 93 bis 95 im vollen Wortlaut abgedruckte Dokument (Brief an alle Diensteinheiten des MfS: Bildung des Verbandes der Freidenker in der DDR) unvoreingenommen liest, und vor allem in Kontext mit fast gleichlautenden und fr\u00fcher datierten Briefen z.B. der SED-Zentrale an die 1. Sekret\u00e4re ihrer Bezirksleitungen, dann geht daraus klar und eindeutig hervor: Der angebliche MfS-Befehl ist nichts anderes als eine interne Information \u00fcber einen zuvor gef\u00e4llten Parteibeschlu\u00df, der \u00fcbrigens auch nicht vom Politb\u00fcro-Mitglied und Staatssicherheitsminister Erich Mielke eingebracht worden war.<\/p>\n<p>Nach der Lekt\u00fcre aller Dokumente \u00dcBER den VdF und ihrer Analyse durch die Autoren kann man deren Schlu\u00dffolgerung durchaus zustimmen:<em>\u00a0\u201eDessen Gr\u00fcndung stellt sich als letzter Versuch der SED dar, zu einer innenpolitischen Offensive zu kommen &#8211; zwischen antikirchlichem Sto\u00dftrupp und Organisation von Lebenshilfe.&#8220;<\/em>\u00a0(Klappentext) Wobei sich wohl die wenigsten seinerzeitigen VdF-Mitglieder (zu denen auch der Rezensent geh\u00f6rt) als \u201eantikirchlicher Sto\u00dftrupp&#8220; verstanden haben&#8230; Dennoch, dieses Lesebuch unterbreitet erstmals ein (und noch dazu fundiertes) Angebot, die damaligen Vorg\u00e4nge ohne Scheuklappen zu bewerten und ihren Platz in der deutschen Freidenkergeschichte zu finden.<\/p>\n<p><em>Siegfried R. Krebs<\/em><\/p>\n<p>Horst Groschopp u. Eckhard M\u00fcller: Letzter Versuch einer Offensive. Der Verband der Freidenker der DDR (1988 &#8211; 1990). Ein dokumentarisches Lesebuch. 263 S. m. Abb. kart. Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg Bd.8.<a href=\"http:\/\/www.denkladen.de\/\">\u00a0Alibri-Verlag<\/a>. Aschaffenburg 2013. 22,- Euro. ISBN 978-3-86569-171-2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die anderthalbj\u00e4hrige Geschichte der DDR-Freidenker WEIMAR. (fgw) Die Geschichte der DDR-Freidenker (Verband der Freidenker \u2013 VdF) w\u00e4hrte nur gut eineinhalb Jahre \u2013 von der Initiiierung \u201evon oben\u201c im Herbst 1988 \u00fcber die offizielle Verbandsgr\u00fcndung im Juni 1989 und ihrem organisatorischen Ende im Sommer 1990. 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